Wer ist Nina Fehr Düsel?

Beruf: Juristin, Dr. iur.
Geburtsdatum: 27.11.1980
Heimatort: Zürich, Eglisau, Berg a.I.
Verheiratet mit Thomas Düsel
2 Kinder

09/2019 bis dato Dr.iur. Group Legal Counsel Rechtsdienst, Swiss Life
03/2017- 08/2019 Dr. iur. Senior Staff Underwriter Financial Lines bei der Zurich Insurance Ltd., Mitglied des Kaders
09/2011 – 03/2017 lic.iur. Senior Staff Underwriter Financial Lines bei der Zurich Insurance Ltd.
09/2009 – 09/ 2011 Rechtskonsulentin bei der Zürich Versicherung im Rechtsdienst Leistungen Leben: Fachverantwortung und Rechtsberatung
2008 – 08/2009 Auditorin bei der Staatsanwaltschaft in Winterthur sowie am Bezirksgericht Zürich BGZ Einzelrichter Zivil- und Strafsachen
01/2007 – 2008 Geschäftsführerin eines politisch-wirtschaftlichen Verbandes, Medienleitung und Leitung von politischen Vernehmlassungen
2004 – 2007 Juristische Mitarbeiterin bei verschiedenen Zürcher Anwaltskanzleien
ab 03/2000 Ausbildung und Praxis als Flight-Attendant bei der Swissair
1997-2001 Korrespondentin bei Radio TOP und bei „Zürcher Unterländer“
2011 – 2017 Doktorat (PhD) im Versicherungsrecht an der Uni Zürich „Anzeigepflichtverletzung aus Sicht des Versicherers“
08/2011 – 03/2013 Fachseminare in Projektleitung und Management, Ausbildung als Referentin, Versicherungs-Zertifizierungen, Schreibwerkstatt
03/2003 – 06/2004 Mobilitätsstudium an der Universität Lausanne mit Abschluss
10/2002 – 03/2003 Austauschsemester Erasmus an der Université Paris X
10/2001 – 06/2007 Studium Rechtswissenschaft an der Universität Zürich (lic.iur.)
1995 – 2001 Kantonsschule Zürcher Unterland Bülach, Eidg. Matur Typus B

Ausdauersport, andere Länder und Kulturen, Literatur, Musik, Theater, Schreiben

Wahl: Nationalratswahlen 2019
Wahlkreis: Bezirk Meilen
Liste: SVP Zürich
Listenplatz: 25
Wohnort: Küsnacht ZH
Beruf: Unternehmensjuristin, Dr. iur

Warum man mich wählen sollte: Als Juristin setze ich mich für eine sichere, freie und gesunde Schweiz ein! Für die direkte Demokratie, Freiheit und Unabhängigkeit!


Frage Antwort
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem Ihre Antwort
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.
2
Das aktive Wahl- und Stimmrecht soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10’000.- offenlegen müssen.
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.
7 Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.
9
Die Polizei soll vermehrt mit Body-Cams ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst unattraktiver gestaltet wird.
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
13 Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige fallen.
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene erhalten.
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.
20 Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.
21 Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Massnahmen wie z.B. Schutzzölle für landwirtschaftliche Importprodukte abbauen, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.
22 Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.
23 Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA) nicht erneuert wird.
24 Eine erneute Kohäsionsmilliarde soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der Börsenäquivalenz und die Erneuerung des Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem Ihre Antwort
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.
26 Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.
27 In der Schweiz soll die direkte aktive Sterbehilfe durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.
28 Es soll eine Widerspruchslösung in der Organspende eingeführt werden.
29 Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine Verbilligung der Krankenkassenprämien erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.
30 Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden
31 Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.
32 Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.
33 Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.
34 Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).
35 Der Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.
36 Der Grundbedarf für den Lebensunterhalt der Sozialhilfe soll gesenkt werden.
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik Ihre Antwort
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 1. Klasse mit Noten bewertet werden.
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt zinslose Darlehen vergeben werden.
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.
45
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10’000.- auf 25’000.- erhöht werden.
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte Elternzeit von 12 Wochen eingeführt werden.
48
Die Heiratsstrafe soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation Ihre Antwort
49 Der Bund soll jährlich CHF 12 Milliarden zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.
50 Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.
51 Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für Roaminggebühren festlegen.
52 Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an Cybersicherheitsmassnahmen für Schweizer Unternehmen festlegen.
53 Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.
54 Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.
55 In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.
56 Neben fossilen Brennstoffen sollen neu auch Treibstoffe mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.
57 In der Schweiz soll industrielle Massentierhaltung verboten werden.
58 Der Bund soll die Nutzung von Carsharing-Modellen finanziell unterstützen.
59 Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.
60 Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein stufenweises Rabatt-Abonnement ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.
61 Der Bund soll das Projekt Cargo sous terrain finanziell unterstützen.
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
62 Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.
63 Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.
64 Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.
65 Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine Einzelfallprüfung ersetzt werden.
66 In der Schweiz sollen Parallelimporte von Medikamenten zugelassen werden.
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur Kredit- und Hypothekenvergabe erteilt werden.
68 Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.
69 Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250’000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).
70 Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.
71 Der Bund soll den automatischen Informationsaustausch auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.
72 Der Eigenmietwert soll abgeschafft werden.
73 Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

LEGENDE:

Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Daten von Vimentis

Politische Engagements

  • Zürcher Kantonsrätin seit Ende November 2015

  • Mitglied der Gewerbegruppe des Kantonsrats seit Mai 2019

  • Mitglied der Kommission für Bildung und Kultur seit Mai 2019

  • Mitglied der Redaktionskommission seit Ende November 2015

  • Zürcher Gemeinderätin Mai 2014 – November 2015

  • Mitglied der Geschäftsprüfungskommission Mai 2014 – November 2015

  • Präsidentin der Subkommission Polizeidaten (innerhalb der GPK) Mai 2014 – November 2015

Aktives Mitglied der SVP, Mitglied in verschiedenen Interessengemeinschaften und Vereinen wie IG Freiheit, Pro Juventute, Gewerbeverein Küsnacht, Hauseigentümerverein HEV, WWF, Oceancare, Alumni Universität Zürich, Mitglied des Quartiervereins Küsnacht Goldbach, Mitglied Zürcherischer Juristenverein

Teilnahme an verschiedenen Standaktionen seit der Studienzeit

Wofür steht Nina Fehr Düsel?

Ich setze mich für folgende Hauptpunkte ein:

Wirtschaft

Die Stärkung unserer Wirtschaft und des kleineren und mittleren Gewerbes ist von grosser Relevanz. Der Mittelstand, als tragender Grundpfeiler unserer Gesellschaft, darf nicht mit noch erhöhten Abgaben und Vorschriften belastet werden.

Bildung

Ich setze mich für ein gutes duales Bildungssystem ein sowie für eine Volksschule, die solide Grundlagen vermittelt. Ich befürworte eine praxisorientierte Bildung ohne unnötige Reformen und Bürokratie.

Verkehr

Die freie und vielseitige Auswahl an Verkehrsmitteln muss weiterhin sichergestellt sein. Es braucht ein Nebeneinander aller Verkehrsträger. Eine einseitige Vernichtung von Parkplätzen und der Rückbau der Strassen führt jedoch zu Abwanderung von Kaufkraft in die Agglomeration oder gar ins Ausland.

Energie

Ich unterstütze saubere und ökologische Energie und vertrete den intelligenten, sparsamen und effizienten Umgang mit allen Energieträgern. Eine sichere Energieversorgung muss gewährleistet sein.

Direkte Demokratie

Mir liegt die Sicherheit und Unabhängigkeit der Bürger, dessen Schutz der Privatsphäre und das System der direkten Demokratie als bewährtes und bürgernahes Instrument sehr am Herzen. Diese sind mitunter auch das Erfolgsrezept sowohl unseres vielseitigen und stabilen Kantons, als auch des gesamten Landes. Unsere Neutralität gilt es zu bewahren.

Sozialhilfe

Die Finanzierung der Sozialhilfe muss gesichert sein und den wahren Bedürftigen zustehen. Der Missbrauch mit unrechtmässigen Sozialbezügen soll wirksam bekämpft werden.

Sicherheit

Die Voraussetzung für eine Einbürgerung bildet eine entsprechende Integration. Ich setzte mich ein für die konsequente Bekämpfung von Kriminalität und für den Erhalt unserer inneren Werte und bewährten Grundwerte. Die Sicherheit der Bürger und der Schutz des Eigentums ist für mich eine der wichtigsten Staatsaufgaben.